Der kann was erleben

Eigentlich ist der Auftrag klar: „Geh in die Stadt Ninive und rede den Menschen richtig ins Gewissen. Die machen alles falsch.“ Aber Jona will nicht nach Ninive. Er haut ab. Aber damit beginnt seine abenteuerliche Geschichte erst richtig.

Eine ganze Woche lang werden die Vorschulkinder aus unseren fünf evangelischen Kindergärten gemeinsam Jonas aufregende Geschichte erleben und durchspielen, singen und ein Bühnenbild bauen. Das ist die Kinderbibelwoche. Als Abschluss feiern wir einen gemeinsamen Gottesdienst am
Sonntag, dem 21. Januar 2018 um 11 Uhr in der Osterkirche Bramfeld. Und dort zeigen uns dann die Kinder Jonas Geschichte und wie Gott zeigt: Mir liegen alle Menschen richtig am Herzen. Ich will, dass es ihnen gut geht. Das Vorbereitungsteam aus unseren fünf evangelischen Kindergärten und ich laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und diesen besonderen Gottesdienst mitzufeiern.

Heiko Landwehr

Jeder Mensch hat einen Namen
Gedenkveranstaltung am Internationalen Holocaust-Gedenktag

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Seit gut 20 Jahren wird der 27. Januar in Deutschland als „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ offiziell begangen. In unregelmäßigen Abständen hat es während der letzten Jahre auch Gedenkveranstaltungen in der Osterkirche gegeben. Mehr als 70 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ist es unvermindert notwendig, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten. Nie wieder soll Menschen allein aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehens, ihres Gesundheitszustandes, ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Orientierung das Lebensrecht abgesprochen werden!
Ein wichtiges Anliegen des Gedenkens, das Pastorin Dorothea Neddermeyer, Pastor Eberhard von der Heyde und Kantor Werner Lamm zusammen gestalten, ist die Verlesung von Namen der Ermordeten. Der Name steht für die Individualität des einzelnen Menschen. Keiner soll vergessen sein!

Sonnabend, 27. Januar 2018, 18 Uhr, Osterkirche
Der Eintritt ist frei.

Dorothea Neddermeyer

Der kann was erleben
Eigentlich ist der Auftrag klar: „Geh in die Stadt Ninive und rede den Menschen richtig ins Gewissen. Die machen alles falsch.“ Aber Jona will nicht nach Ninive. Er haut ab. Aber damit beginnt seine abenteuerliche Geschichte erst richtig.

Eine ganze Woche lang werden die Vorschulkinder aus unseren fünf evangelischen Kindergärten gemeinsam Jonas aufregende Geschichte erleben und durchspielen, singen und ein Bühnenbild bauen. Das ist die Kinderbibelwoche. Als Abschluss feiern wir einen gemeinsamen Gottesdienst am
Sonntag, dem 21. Januar 2018 um 11 Uhr in der Osterkirche Bramfeld. Und dort zeigen uns dann die Kinder Jonas Geschichte und wie Gott zeigt: Mir liegen alle Menschen richtig am Herzen. Ich will, dass es ihnen gut geht. Das Vorbereitungsteam aus unseren fünf evangelischen Kindergärten und ich laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und diesen besonderen Gottesdienst mitzufeiern.

Heiko Landwehr
Jeder Mensch hat einen Namen
Gedenkveranstaltung am Internationalen Holocaust-Gedenktag
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Seit gut 20 Jahren wird der 27. Januar in Deutschland als „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ offiziell begangen. In unregelmäßigen Abständen hat es während der letzten Jahre auch Gedenkveranstaltungen in der Osterkirche gegeben. Mehr als 70 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ist es unvermindert notwendig, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten. Nie wieder soll Menschen allein aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehens, ihres Gesundheitszustandes, ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Orientierung das Lebensrecht abgesprochen werden!
Ein wichtiges Anliegen des Gedenkens, das Pastorin Dorothea Neddermeyer, Pastor Eberhard von der Heyde und Kantor Werner Lamm zusammen gestalten, ist die Verlesung von Namen der Ermordeten. Der Name steht für die Individualität des einzelnen Menschen. Keiner soll vergessen sein!

Sonnabend, 27. Januar 2018, 18 Uhr, Osterkirche
Der Eintritt ist frei.

Dorothea Neddermeyer