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Lichterzauber

Als allererstes macht Gott Licht. Im Buch Genesis wird erzählt, wie Gott Himmel und Erde erschafft. Und da sagt er zunächst: „‘Es werde Licht‘, und es wurde Licht. Gott sah das Licht: Ja, es war gut. Und Gott trennte das Licht von der Finsternis. Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen – am ersten Tag“ (Genesis 1). Ein Mythos, der sagt: Licht wird von der Dunkelheit unterschieden. Licht bannt das Chaos der Dunkelheit, damit Leben sich überhaupt entfalten kann. Jesus sagt dann später über sich: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
Am Ostermorgen feiern wir dieses Licht, das in Jesus ganz besonders strahlt. Nach der Stille und dem Gedenken an die Verwüstungen und die Zerbrechlichkeit des Lebens an Karfreitag tut das Licht bei der Feier der Osternacht besonders gut. Es sagt: Das Leben gewinnt. Wir beginnen im Dunkeln vor der Kirche, am Feuer. Dort entzünden wir die neue Osterkerze und tragen sie in die Osterkirche. Dann geben wir alle das Licht mit unseren Kerzen weiter, bis die Kirche ganz im Kerzenlicht erstrahlt. Das ist etwas ganz besonderes. Die Osternacht klingt auch besonders. Aber sie ist nicht für Spezialisten. Jeder kann eintauchen, wenn das Licht, die vergewissernden Worte und die Musik die Osterkirche und die Seele erhellen.
Man kann auch schon zur Feier der Osternacht pilgern, nämlich mit Pastorin Brenke um 5 Uhr an der Simeonkirche. Die Feier der Osternacht beginnt um 6 Uhr. Nach diesem Gottesdienst sind wir noch herzlich zu einem gemeinsamen Osterfrühstück im Gemeindehaus der Oster-Kirchengemeinde eingeladen.

Heiko Landwehr

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Osterkirche und Simeonkirche feiern gemeinsam!

An den Tagen von Gründonnerstag bis Ostermontag bedenken Christen den Ursprung ihres Glaubens. Jeder Tag hat sein eigenes wichtiges Thema. Wie schon im vorigen Jahr laden die Gemeinden der Simeon- und der Osterkirche wieder zum gemeinsamen Feiern ein.

Dass jeder Gottesdienst seine ganz besondere Prägung hat, das kann man auch sehen. Am Gründonnerstag stehen festlich gedeckte Tische in der Simeonkirche. Wir feiern nicht nur das Abendmahl, Wir essen zusammen Abendbrot und erinnern uns an das letzte Mahl, das Jesus mit seinen Jüngern feierte. In der Mahlgemeinschaft erleben wir Stärkung und Ermutigung. Pastorin Neddermeyer und Pastor von der Heyde, Kantor Werner Lamm und Mitglieder der Bramfelder Kantorei gestalten die Feier (Beginn 19.30 Uhr). Ein Fahrdienst von der Osterkirche kann auf Wunsch angeboten werden.

Am Karfreitag ist in den Kirchen der Altar fast ganz leergeräumt. Im Gottesdienst am Vormittag um 11 Uhr in der Simeonkirche singt traditionell die Kantorei. Die Andacht am Nachmittag um 15 Uhr in der Osterkirche bedenkt besonders die Sterbestunde Jesu.

Der Ostertag beginnt mit einer Pilgerwanderung am frühen Morgen und der Feier der Osternacht um 6 Uhr. Nähere Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite. Das anschließende Osterfrühstück ist für manche Menschen aus den Gemeinden das schönste Frühstück des Jahres.

In der Osternacht werden Kerzen und Blumen wieder in besonderer Zeremonie auf den Altar getragen. An den Ostertagen leuchtet dann festlich die neue Osterkerze und frühlingshafter Blumenschmuck kündet von neuem Leben. Am Vormittag des Ostersonntages feiern die Gemeinden zur gewohnten Zeit Gottesdienst in beiden Kirchen. Am Ostermontag gibt es einen abschließenden gemeinsamen Gottesdienst in der Osterkirche.

Dorothea Neddermeyer

Schritt für Schritt auf Ostern zu - Pilgerwanderung von der Simeonkirche zur Osterkirche

Im Morgengrauen des Ostersonntags pilgern wir zur Osterkirche. Mit einem Licht in der Hand und Gottes Wort im Ohr gehen wir gemeinsam zum Gottesdienst am Ostermorgen um 6 Uhr.
Pilgern ist Beten mit den Füßen. Los geht´s um 5.00 Uhr vor der Simeonkirche mit Pastorin Brenke
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Lichterzauber

Als allererstes macht Gott Licht. Im Buch Genesis wird erzählt, wie Gott Himmel und Erde erschafft. Und da sagt er zunächst: „‘Es werde Licht‘, und es wurde Licht. Gott sah das Licht: Ja, es war gut. Und Gott trennte das Licht von der Finsternis. Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen – am ersten Tag“ (Genesis 1). Ein Mythos, der sagt: Licht wird von der Dunkelheit unterschieden. Licht bannt das Chaos der Dunkelheit, damit Leben sich überhaupt entfalten kann. Jesus sagt dann später über sich: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
Am Ostermorgen feiern wir dieses Licht, das in Jesus ganz besonders strahlt. Nach der Stille und dem Gedenken an die Verwüstungen und die Zerbrechlichkeit des Lebens an Karfreitag tut das Licht bei der Feier der Osternacht besonders gut. Es sagt: Das Leben gewinnt. Wir beginnen im Dunkeln vor der Kirche, am Feuer. Dort entzünden wir die neue Osterkerze und tragen sie in die Osterkirche. Dann geben wir alle das Licht mit unseren Kerzen weiter, bis die Kirche ganz im Kerzenlicht erstrahlt. Das ist etwas ganz besonderes. Die Osternacht klingt auch besonders. Aber sie ist nicht für Spezialisten. Jeder kann eintauchen, wenn das Licht, die vergewissernden Worte und die Musik die Osterkirche und die Seele erhellen.
Man kann auch schon zur Feier der Osternacht pilgern, nämlich mit Pastorin Brenke um 5 Uhr an der Simeonkirche. Die Feier der Osternacht beginnt um 6 Uhr. Nach diesem Gottesdienst sind wir noch herzlich zu einem gemeinsamen Osterfrühstück im Gemeindehaus der Oster-Kirchengemeinde eingeladen.

Heiko Landwehr
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Osterkirche und Simeonkirche feiern gemeinsam!

An den Tagen von Gründonnerstag bis Ostermontag bedenken Christen den Ursprung ihres Glaubens. Jeder Tag hat sein eigenes wichtiges Thema. Wie schon im vorigen Jahr laden die Gemeinden der Simeon- und der Osterkirche wieder zum gemeinsamen Feiern ein.

Dass jeder Gottesdienst seine ganz besondere Prägung hat, das kann man auch sehen. Am Gründonnerstag stehen festlich gedeckte Tische in der Simeonkirche. Wir feiern nicht nur das Abendmahl, Wir essen zusammen Abendbrot und erinnern uns an das letzte Mahl, das Jesus mit seinen Jüngern feierte. In der Mahlgemeinschaft erleben wir Stärkung und Ermutigung. Pastorin Neddermeyer und Pastor von der Heyde, Kantor Werner Lamm und Mitglieder der Bramfelder Kantorei gestalten die Feier (Beginn 19.30 Uhr). Ein Fahrdienst von der Osterkirche kann auf Wunsch angeboten werden.

Am Karfreitag ist in den Kirchen der Altar fast ganz leergeräumt. Im Gottesdienst am Vormittag um 11 Uhr in der Simeonkirche singt traditionell die Kantorei. Die Andacht am Nachmittag um 15 Uhr in der Osterkirche bedenkt besonders die Sterbestunde Jesu.

Der Ostertag beginnt mit einer Pilgerwanderung am frühen Morgen und der Feier der Osternacht um 6 Uhr. Nähere Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite. Das anschließende Osterfrühstück ist für manche Menschen aus den Gemeinden das schönste Frühstück des Jahres.

In der Osternacht werden Kerzen und Blumen wieder in besonderer Zeremonie auf den Altar getragen. An den Ostertagen leuchtet dann festlich die neue Osterkerze und frühlingshafter Blumenschmuck kündet von neuem Leben. Am Vormittag des Ostersonntages feiern die Gemeinden zur gewohnten Zeit Gottesdienst in beiden Kirchen. Am Ostermontag gibt es einen abschließenden gemeinsamen Gottesdienst in der Osterkirche.

Dorothea Neddermeyer